Christine Daaé

Unsterblich geworden durch Gaston Leroux' Geschichte "Le Fantôme de l'Opéra", hat Christine Daaés Geschichte die Herzen der Menschen all die Jahre erobert. Diese Webseite zollt der jungen schwedischen Sopranisten, die die Welt mit ihrer Geschichte und ihrem Schicksal tief berührt hat, die gebührende Anerkennung. Sie wird, abhängig von der Quelle, von der man sie betrachtet, sehr unterschiedlich dargestellt. Hier, und nur hier auf ChristineDaae.de werden alle Facetten Christine Daaés dargestellt.

Christine Daaé

Christine Daaés Kindheitsfreunde nach Kate McMullans adaptiertem Buch “The Phantom of the Opera”

geschrieben von Christine Daaé am 29. Januar 2008

Raoul
In Kapitel sechs spricht Christine mit Erik über Raoul, sie erwähnt, daß sie ihn seit der Kindheit kennt.

Christine Daaés Treffen nach Kate McMullans adaptiertem Buch “The Phantom of the Opera”

geschrieben von Christine Daaé am 29. Januar 2008

Das Treffen mit dem Engel der Musik
In Kapitel sechs wird beschrieben, wie Christine den Engel der Musik (Erik) traf. Es wird gesagt, daß  Erik nicht aufhören konnte, an Christine zu denken. Eines Nachts versteckte er sich hinter der Wand ihrer Garderobe. Er warf seine Stimme in das Zimmer und sang. Als er durch ein kleines Loch in der Wand sah, sah er sie lächeln.

Später in dem selben Kapitel sprach Christine zu der Stimme (Erik) und erzählte von der Geschichte, die ihr Vater ihr erzählt hatte. Er hatte ihr vom Engel der Musik erzählt, und daß der Engel alle großen Musiker besuchen würde. Er sagte, er würde den Engel der Musik vom Himmel zu ihr senden und laut Christine hatte er sein Versprechen gehalten. So fragte sie die Stimme, ob sie der Engel der Musik sei und Erik erwiderte nichts, während er nachdachte. Dann sagte er, er sei der Engel und Christine bat ihn mit Tränen in den Augen, er möge sie unterrichten.

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Das Treffen mit Raoul
Kapitel sechs beschreibt ebenso das Treffen zwischen Raoul und Christine. Nachdem sie, wie üblich, eine kleine Rolle auf der Bühne gesungen hatte, kam sie sehr aufgeregt in ihre Garderobe. Sie erzählte Erik, daß sie Raoul in dieser Nacht gesehen hätte. Sie war sehr aufgeregt, daß er sie hatte singen hören. Auf Eriks Frage, wer Raoul sei, antwortete sie, daß sie ihn als Kind kannte und er nun ein gutaussehender Mann sei.

In Kapitel sieben versuchte Raoul, Christine in ihre Garderobe zu folgen, aber sie flehte ihn an zu gehen.

Christine Daaés Feinde nach Kate McMullans adaptiertem Buch “The Phantom of the Opera”

geschrieben von Christine Daaé am 29. Januar 2008

Carlotta
In Kapitel sieben wird erwähnt, daß Carlotta eifersüchtig wurde und sicherstellte, daß Christine, nach ihrem Erfolg auf der Bühne, keine guten Rollen mehr bekam.

Christine Daaés Diener nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 13. Januar 2008

Meg Giry
In Kapitel eins “Die Beichte der Antoinette Giry” berichtet Madame Giry, wie sie ihrer Tochter Meg half. Seit einem tragischen Unfall vor 10 Jahren war Megs Knie steif geblieben, so daß ihre Karriere als Ballett- und Chormädchen, wie ihre Mama, vorrüber war. Mit der Hilfe ihrer Mutter wurde Meg Kammerzofe bei Christine de Chagny, der größten Diva Europas.

In Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” erreicht Christine New York. Bernard Smith berichtet über ihr kleines und recht unauffälliges Gefolge, inklusive Meg Giry, ihrer Kammerzofe und ehemaligen Kollegin.

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Pater Joseph Kilfoyle
In Kapitel sieben “Unterricht für Pierre de Chagny” beschreibt Pater Joseph Kilfoyle näher, wie er Pierres Hauslehrer wurde. Christine selbst engagierte ihn, um ihren Sohn zu unterrichten, während ihre Karriere sie durch ganz Europa führte, von Russland nach Spanien, von London nach Wien. Sein Vater, Raoul de Chagny, mußte sich immer wieder um seine Besitzungen in der Normandie kümmern. Pierre war sechs Jahre alt und sehr lebhaft. Da seine Erziehung immer wieder durch das Reisen unterbrochen wurde, er zu jung für ein Internat war und seine Mutter nicht von ihm getrennt sein wollte, wurde Pater Joseph Kilfoyle sein Hauslehrer.

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Zwei Sekretäre
Ebenso in Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” erwähnt Bernard Smith zwei Sekretäre, die sich um Christines Korrespondenz kümmern und ihre Reisen vorbereiten.

Christine Daaés Ehemänner nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 13. Januar 2008

Raoul de Chagny
In Kapitel eins “Die Beichte der Antoinette Giry” erzählt Madame Giry, daß Raoul Christine heiratete, nachdem er sie schwanger nach den Ereignissen in der Opéra wiederfand. Er gab ihr seinen Namen, seinen Titel, seine Liebe und den Ehering.

Christine Daaés Feinde nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 13. Januar 2008

Nellie Melba
Das erste Mal wird sie in Kapitel sechs “Die Kolumne des Gaylord Spriggs” erwähnt. Dort wird gesagt, daß allein schon der Name von Christine de Chagny Nellie Melba wie einen Stier auf ein rotes Tuch reagieren läßt.

Erneut wird sie in Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” erwähnt. Christine de Chagny wird als größte Sopranistin der Welt bezeichnet, doch warnt Bernhard Smith gleichzeitig auch davor, dies Dame Nellie Melba zu sagen. Im selben Kapitel wird geschrieben, daß Geld bei ihrer Entscheidung keine Rollen gespielt habe – ein Seitenhieb auf Dame Nellie Melba.

Christine Daaés Kinder nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 13. Januar 2008

Pierre de Chagny
Kapitel eins “Die Beichte der Antoinette Giry” gibt den ersten Hinweis auf Christines Kind. Sie berichtet davon, wie Christine nach den Ereignissen in der Opéra gefunden wurde. Zwei Monate späte fand man heraus, daß sie schwanger war. Ihr Sohn wurde im Sommer 94 geboren und sie zog ihn zusammen mit ihrem Ehemann, Raoul de Chagny, auf.

Kapitel sieben “Unterricht für Pierre de Chagny” beschreibt näher, wie Pierre seinen Hauslehrer, Pater Joseph Kilfoyle, traf.  Christine selbst engagierte ihn, um ihren Sohn zu unterrichten, während ihre Karriere sie durch ganz Europa führte, von Russland nach Spanien, von London nach Wien. Sein Vater, Raoul de Chagny, mußte sich immer wieder um seine Besitzungen in der Normandie kümmern. Pierre war sechs Jahre alt und sehr lebhaft. Da seine Erziehung immer wieder durch das Reisen unterbrochen wurde, er zu jung für ein Internat war und seine Mutter nicht von ihm getrennt sein wollte, wurde Pater Joseph Kilfoyle sein Hauslehrer.

In Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” wird er als hübsch aussehender Zwölfjähriger beschrieben.

Christine Daaés Stimme nach Kate McMullans adaptiertem Buch “The Phantom of the Opera”

geschrieben von Christine Daaé am 12. Januar 2008

Wunderschön, aber traurig
In Kapitel sechs, als Erik eines Nacht, wie üblich, in die Oper ging, hörte er Christine und hörte ihr zu. Für ihn klang ihre Stimme wunderschön, aber traurig. So traurig. Aber er wußte, der richtige Lehrer könnte ihre Stimme perfekt machen.

Viel besser als Carlottas Stimme
Wieder in Kapitel sechs beschreibt Erik, wie er und Christine zusammen sangen. Christine legte ihr ganzes Herz in ihren Gesang. Ihre Stimme war so viel besser als Carlottas.

Schön
Noch immer in Kapitel sechs, spricht Erik mit Christine über ihre Stimme. “Deine Stimme ist schön. Aber Dein Herz ist traurig.”, sind seine Worte zu ihr.

Wie ein Engel
In Kapitel sieben während ihres Triumphes auf der Bühne sang sie wie ein Engel! Die Leute erhoben sich von ihren Sitzen und applaudierten. Sie riefen: “Bravo! Bravo!” Christine war der neue Star.

Christine Daaés Stimme nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 12. Januar 2008

Herrlich
In Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” wird ihre Stimme als herrlich beschrieben. Opernfreunde haben sich schon immer gefragt, wie eine solch herrliche Stimme in einem so zierlichen Körper stecken kann.

Christine Daaés Titel nach Frederick Forsyths Buch “The Phantom of Manhattan”

geschrieben von Christine Daaé am 12. Januar 2008

Vicomtesse
In Kapitel eins “Die Beichte der Antoinette Giry” erwähnt Madame Giry ihren Titel zweimal, als sich sich an Christines Zeit in der Opéra erinnert. Einmls erinnert sie sich daran, wie sie sie anschrie, sie solle nicht aus der Reihe tanzen. Ei zweites Mal erwähnt sie den Titel, als sie berichtet, in wen sich Erik verliebte. Und sie berichtet, daß der Vicomte sie heiratete. Er gab ihr seinen Namen, seinen Titel, seine Liebe und den Ehering.

In Kapitel sechs “Die Kolumne des Gaylord Spriggs” wird sie erneut Vicomtesse de Chagny genannt.

Und in Kapitel acht “Der Bericht des Bernard Smith” wird ihr Titel zweimal erwähnt, als Bernhard Smith von Christine de Chagny spricht.